Die Junior Ranger aus dem Naturpark Hoher Fläming unterstützen die Lange Naturwachtnacht

Im August fand Brandenburg weit die Lange Nacht der Naturwacht statt. So konnte man in den Großschutzgebieten auf die vielfältigsten Exkursionen mit der Naturwacht gehen. Im Hohen Fläming ging es auf einer abendlichen Exkursion um die Lebensgewohnheiten und Besonderheiten einer Tierart, die meist unentdeckt in der Dunkelheit auf Beutefang fliegt. Die Fledermäuse.

Dabei wurde die Naturwacht tatkräftig von den Junior Rangern und Freiwilligen unterstützt. Sie regelten die Anmeldung zu Beginn, klärten über die Hygienestandarts bezüglich Corona auf, führten die Gäste von Station zu Station, dokumentierten die Veranstaltung und halfen selbstverständlich beim Auf- und Abbau der Stationen.

Die Gäste erfuhren in einem Vortrag einiges über den Nutzen der kleinen „Ungeheuer“  und konnten selbst aktiv werden und etwas für ihren Schutz tun. Sommerquartiere zum mitnehmen wurden für die kleinen „Flugsaurier“  gebaut. Diese können nun in Eigenregie angebracht werden, als Angebot für den Tagesschlaf in der Sommerzeit. Oftmals gibt es keine Höhlenbäume oder Hohlräume in Mauerwerken, wo Fledermäuse den Tag verschlafen können.

Bereits durch die 5. Klassen der Grundschule Niemegk angebrachte Kästen, wurden an diesem Abend kontrolliert. Beim Netz Fang konnten die kleinen flauschigen, possierlichen Tiere mit ihren großen Ohren im Original betrachtet werden. Wer am Ende der Veranstaltung die kleinen Jäger der Nacht liebgewonnen hatte, konnte auch noch einen selbstgebastelten mit nach Hause nehmen.

Camp 2020 der Junior Ranger im Naturpark Hoher Fläming

Ich bin Paikea und bin jetzt 7 Jahre bei den Junior Rangern. Ich habe schon viele Camps mit erlebt, doch keines war so wie das Camp 2020.

Trotz Corona war das Camp interessant und hat sogar Spaß gemacht. Uns Ranger kann Corona nicht aufhalten.

Dieses Jahr waren wir viel weniger Kinder und wir mussten überall denn Abstand ein halten ob  beim Essen, bei den Stationen usw.

Bei der Station waren immer 2 Kinder und 1 bis 2 Erwachsene.

Am meisten hat mir die Station  gefallen, wo wir mit Keschern  die Molche aus dem Teich holen konnten.  Neben ganz vielen Molchen waren auch andere  seltene Tiere dabei, die wir  erforschen konnten. Dann gab es noch die Station,  wo wir den Bäumen einen sexy Haarschnitt verpassten.  Also wir haben bei den Bäumen die Äste die nicht gut für das Wachstum der Früchte sind ab gemacht. Am Abend konnte man am Lagerfeuer Stockbrot machen.  Dann sind wir auch ins Schlummerland gegangen.

Urzeit-Fische zurück in der Oder – Junior Ranger aus dem Nationalpark Unteres Odertal

Am 10.06.2020 stand im Nationalpark Unteres Odertal eine ganz besondere Junior-Ranger-Aktion auf dem Programm: wir halfen bei Auswildern von Stören in der Oder.

Störe sind echte Urzeit-Fische, es gibt sie schon seit etwa 200 Millionen Jahren auf unserer Erde, sie haben also schon gemeinsam mit den Dinosauriern gelebt. Mit einer Länge von bis zu 5m sind sie die größten Fische, die (auch) im Süßwasser vorkommen. Störe sind Wanderer, die als erwachsene Tiere die meiste Zeit ihres Lebens im Meer verbringen. Zur Fortpflanzung schwimmen sie aber, ähnlich wie Lachse, Flüsse hinauf, um dort ihre Eier zu legen. Die kleinen Störe leben dann einige Jahre in den Flüssen, bevor sie hinaus ins offene Meer ziehen.

Heute gibt es die Wanderungen dieser beeindruckenden Fische in Deutschland nicht mehr. Störe sind durch Überfischung und das Verbauen der Flussläufe in fast allen Flüssen Mitteleuropas ausgestorben. Seit einigen Jahren bemühen sich Forscher und Naturschützer aber, die Störe in unsere Gewässer zurückzubringen. Dafür werden Jungstöre in Fischteichen aufgezogen und dann mit einer Länge von etwa 10-15cm in der Oder und der Elbe ausgesetzt.

Hier kamen wir ins Spiel! Zuerst galt es die insgesamt 300 kleinen Störe aus einem großen Tank in Wassereimer umzusetzen und vom Deich hinunter zum Oderufer zu tragen. Dann durften wir die Mini-Riesen vorsichtig in die Strömung setzen und zusehen, wie sie ihre Reise beginnen. Vor dem Aussetzen werden die Störe mit einem kleinen Plastikstreifen mit einer fortlaufenden Nummer markiert. Falls sie später zufällig von Anglern oder Fischern gefangen werden, kann man so herausfinden, wohin sie gewandert und wie gut sie gewachsen sind. Das ist für die Forscher sehr wichtig, um herauszufinden wann die ersten erwachsenen Störe aus der Ostsee zurückkehren um in der Oder wieder selbst Eier zu legen und damit den Kreislauf ihrer Wanderung zu schließen!

Wenn ihr beim Angeln einen Stör fangt, füllt bitte dieses Fangprotokoll: http://www.sturgeon.de/images/Downloads/infos/Flyer_Deu_HF.pdf aus und sendet es an info@sturgeon.de. Bitte setzt den Stör unmittelbar nach dem Fang wieder ins Gewässer zurück!

Die Igelrettung

Hallo ich bin Johanna, Junior Ranger des Biosphärenreservat Schorfheide Chorin und habe einen kleinen Igel bei mir aufgenommen.

Wir haben dem kleinen Kerl ein Winterquartier gebaut. Wir, das sind mein Papa, mein Opa und ich.

Mein Papa hat mir geholfen eine kleine Kiste zu bauen, in die wir Stroh legten und darauf achteten, dass er auch einen Ausgang hat.  Dann legte ich den Igel in sein neues Zuhause. Natürlich fasste ich ihn  mit Handschuhen an weil er ganz schön pieken kann, was aber nicht bedeutet, dass er aggressiv  ist, denn er hat nur Angst. Ich habe dann den Igel mit Stroh zugedeckt und den Deckel draufgelegt. Wir haben die Kiste  bei uns unter den Nadelbäumen gestellt. Opa und ich haben dann Laub zusammengeharkt und Äste gesammelt. Mit dem Laub und Zweigen haben wir seine Hütte dann richtig eingepackt um den Igel vor Wind und Kälte zu schützen. Ich hoffe das er jetzt  bis zum Frühling durchschlafen kann. 

Es ist nämlich viel zu warm für diese Jahreszeit und er denkt vielleicht dass es schon Frühling ist. Ich werde jeden Tag nach ihm sehen und aufpassen, dass es ihm gut geht.

Eure Johanna aus dem

Biosphärenreservat Schorfheide – Chorin

Apfelfest im Nationalpark Unteres Odertal

Die „Kiebitze“ helfen beim Ernten der Streuobstwiese – Apfelfest im Parkgarten

Auch dieses Jahr gab es wieder das Apfelfest der Junior Ranger Gruppe „Kiebitze“ aus dem Nationalpark Unteres Odertal. Diesmal fand es schon am Samstag, den 21.09.2019 statt, da die Apfelbäume dieses Jahr durch die Hitze schon viel früher geblüht hatten und somit auch die Äpfel früher reif waren.

Los ging es um 12Uhr und einem kleinen Apfelmemory, mit dem die Kinder spielerisch die alten Apfelsorten kennenlernen konnten. Neben Kaiser Wilhelm waren auch Danziger Kant, Boskoop und Landsberger Renette dabei. Danach hieß es ab auf die Streuobstwiese und Äpfel sammeln! Dazu wurden die Äste geschüttelt was das Zeug hielt. Ein paar Mutige kletterten auch auf die Apfelbäume um weiter Äpfel herunterzuholen. Wer unter dem Baum stand musste aufpassen, dass ihm kein Apfel auf dem Kopf viel. Eine unserer erfahrensten Junior Rangerin Emily Bauer trug deswegen in weißer Voraussicht einen Fahrradhelm. Sobald die Äpfel am Boden lagen wurden sie fleißig eingesammelt und in Säcken auf den Hänger verladen. Nebenbei erfuhren die Kinder von den beiden Naturwächtern Christian Ehrke und Milena Kreiling etwas über die Besonderheit und Artenvielfalt von Streuobstwiesen. Auch das probieren der verschiedenen alten Apfelsorten kam dabei nicht zu kurz.

Danach war erstmal eine kleine Stärkung angesagt. Jeder brachte etwas mit und so hatten wir ein reichhaltiges Buffet was keine Wünsche offen ließ. So gab es leckeres Wildgulasch, Brot aus dem Lehmbackofen, Kräuterbutter, Muffins, Waffeln, …

Um nicht in ein Mittagstief zu verfallen ging es nach der Pause weiter. Die gesammelten Äpfel wurden mit dem Parkgärtner Herr Schmiedinghoff gehäckselt und anschließend gepresst. Währenddessen konnten die Kinder und Jugendlichen selber Etiketten entwerfen und ihr Wissen an einem Apfelquiz testen. Die drei schönsten Apfelsaft-Etiketten von einer Jury prämiert. Platz 1 ging an Maya Lesenarova-Viehoff (8 Jahre), ihr Etikett wird die Flasche des diesjährigen Jahrgangs „Criewener Gold“ schmücken. Dieser kann bald im Nationalparkladen und auch im Parkgarten gekauft werden.
Zum Ende des Tages durfte jedes Kind eine Flasche kaltgepressten Apfelsaft mit dem eigenen Etikett mit nach Hause nehmen.

Im Namen der „Kiebitze“ bedanke ich mich an allen Helfern, die dieses Apfelfest ermöglicht haben. Ganz besonders bei Herr Schmiedinghoff, Herr Dietrich und Herr Loest!

Unterwegs am Biberdamm

Am 04.05.2019 waren wir Junior-Ranger mit einigen Eltern und Geschwistern im Einsatz zwischen Wolletz und Altkünkendorf. Tina und Elfi erklärten uns vor Ort, was zu tun war.

Unsere Aufgabe bestand darin, den Bereich des Biberdamms von lockeren Ästen zu befreien und an den Straßenrand zu legen, wo sie später abgeholt werden würden.

Außerdem sammelten wir Steine aus dem Flusslauf, die aus einer früheren Baumaßnahme weggespült wurden und später wieder für die Verstärkung des Damms benutzt werden können.

Alle hatten viel Spaß und haben sich bei den kalten Temperaturen warm gearbeitet.

Für uns Junior-Ranger war es ein richtiges Abenteuer, über Baumstämme zu klettern und mit Gummistiefeln im Fluss zu waten.

Zum Schluss gab es für alle Bratwurst, Kakao, Stockbrot und eine Kirchturmbesichtigung.

Danke an die fleißigen Vorbereiter und Grillmeister!

Bis zum nächsten Einsatz, der am 16.8.2019 startet. Da besucht uns ein Filmteam und wir können zeigen, was wir geleistet haben und schon alles wissen.

Euer Junior-Ranger Anton (9 Jahre alt)

Happy Birthday, liebe Nunie

Der Morgen der großen Geburtstagsparty. Endlich war es so weit.

Doch bevor irgendeine Party steigen kann und die letzten Vorbereitungen abgeschlossen werden mussten wir uns erstmal bei unserem leckeren Frühstück stärken. Nach einer großen Tasse Kakao oder einem schön starken Kaffee wurden die letzten Geburtstagskarten für Nunie vollendet.

Ebenfalls konnten wir schon mal mit dem Abbau der Zelte beginnen. Zum Glück, denn, wie schon am Freitag, wird es auch heute sehr heiß und egal ob nun Zeltauf- oder abbau – es macht keinen Spaß bei 30°C in der Mittagshitze.

Um 10.00 ging es mit der großen finalen Party los. Mit einem etwas unbekannterem Geburtstagslied stimmten wir gemeinsam ein, den großen Tag für den Naturpark zu feiern. Aber auch die drei Junior Ranger, die heute und gestern Geburtstags hatten, wurden beglückwünscht. Dank der polnischen Gruppe aus dem Nationalpark Warthemündung Dabroszyn konnten wir einmal hören, was für ein Lied unser Nachbarland zu Geburtstagen und Festen einstimmt. Mit Livebegleitung von einer Gitarre und sehr kraftvollen Stimmen ein ganz neues Erlebnis für uns alle.

Danach haben wir uns in einen Kreis gesetzt, um die Bodybeats, welche uns von Volunteer Rangern beigebracht wurden, zum Klingen zu bringen – eine beachtliche Leistung von allen Beteiligten.

Bevor wir eine weitere Vorbereitung vorstellten, erklärte uns jede Gruppe von der Stationsarbeit gestern, welchen Geburtstagsgast sie für uns mitgebracht hatten und schilderten direkt im Anschluss, was ihnen am meisten Spaß gemacht hat. Bei der „Kartenübergabe“ der einzelnen Gruppen an Nunie wurden persönliche Glückwünsche überreicht.

Daraufhin folge nun die endgültige Verabschiedung mit Staffelstabübergabe an den Naturpark Barnim, der im nächsten Jahr unser Brandenburgweites Junior Ranger Camp ausrichten wird.

Damit war die aufregende und sehr schöne Zeit nach drei Tagen schon wieder vorbei, aber es war kein „Abschied für Immer“, sondern nur ein „Bis Bald“ und darauf freuen wir uns jetzt schon.

Im Namen aller Junior-Ranger und Betreuer möchten wir uns ganz herzlich vor allem bei Corinna Zick und allen weiteren Rangern der Naturwacht Nuthe-Nieplitz bedanken. Weiterer Dank gebührt allen guten Geistern im Hintergrund, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Ebenfalls möchten wir uns bei allen weiteren Unterstützern und Sponsoren bedanken. Diese waren Ehrensache Natur/Nationale Naturlandschaften, die Gemeinde Nuthe Urstromtal, die FFw Dobbrikow, Berlin Hyp, das Landesamt für Umwelt, Blühstreifen Beelitz e.V., Pan Panazeh, Naturpark Nuthe-Nieplitz und der Anglerverein Dobbrikow e.V. Ohne sie wäre vieles undenkbar und ihre Arbeit und ihr Engagement verdient eine große Würdigung – unsere Sachgebietsleiterin der Umweltbildung, Betina Post.

Weitere Vorbereitungen für unsere große Feier sind in vollem Gange

Was gehört zu einer Geburtstagsfeier neben den Gästen, die wir bereits abgeholt haben? Klar – Geburtstagsglückwünsche. Jedes Großschutzgebiet hat, nachdem wir gebadet haben, eine eigene Glückwunschkarte gestaltet, ganz individuell nach ihren Wünschen. Mithilfe von alten Kalendern (im Sinne des Recyclings) haben wir Bilder ausgeschnitten, geklebt, gemalt und vieles mehr.

Nach diesem erlebnisreichen Tag haben wir alle ein leckeres Abendbrot serviert bekommen, wieder ganz entgegen aller Vorstellungen. Es gab Kartoffel- und Nudelsalat, dazu Schnitzel und Boulette mit einem gemischten Gemüsesalat.

Doch das war noch nicht das Ende vom Tag, denn direkt danach gingen wir zum örtlichen Sportplatz, wo das nächste Kapitel des Camps begann. Hier konnten wir bei Spiel und Spaß die gemeinsame Zeit ausklingen lassen und ein besonderes Highlight folgte durch die Feuerwehr.

Trotz hoher Waldbrandgefahr durften wir, dank der Unterstützung der Kameraden, ein kleines, gemütliches Lagerfeuer machen, bei dem wir alle, egal ob Kinder oder Betreuer, aus unserem gemeinsamen Liederbuch sangen und dabei auch kleine Geschichten aus unserem Leben erzählt haben. So klang dann unser schon letzter gemeinsamer Abend super gemütlich aus.

Auch morgen werden wir wieder berichten, wie unser letzter Tag ablief. Klickt einfach wieder rein, um zu wissen, wie unsere gemeinsame Geburtstagsfeier lief und wie unser besonderer Kuchen geschmeckt hat.

Auf der Suche nach den Geburtstagsgästen *neue Fotos*

Nach einer sehr erholsamen Nacht, die wir alle sehr gebraucht haben und teilweise auch im Freien verbracht haben, gingen wir alle frühstücken, sodass wir um 9 Uhr zu Fuß oder mit den Bussen aufbrechen konnten, um Nunies Geburtstagäste abzuholen.

Bei Hirsch Hubertus konnten wir viel über Hirsche und allgemein über das 200 Fußballfelder große Wildgehege in NaturParkZentrum Glau am See lernen. Hier waren Teile der Junior-Ranger Gruppen aus dem Barnim, aus Polen und dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.

Nebenan lag das Zuhause von Wolle Wolf. Er verriet uns viel über sich und sein Leben als Jäger und Gejagter. Hier konnten wir auch sehen, wie ihn die Ranger mithilfe von Wildkameras oder der Wolfslosung auf ehemaligen Truppenübungsplätzen dokumentieren und feststellen können.

Carla Carduelis, den Stieglitz, konnten die Junior-Ranger mit ihren Betreuern in Beelitz abholen, natürlich an einer Blumenwiese. Gleichzeitig halfen sie mit der Herstellung einer Samenbombe, neue Futterpflanzen wachsen zu lassen. Nicht nur für Insekten sind solche Wiesen wichtig, sondern auch für Stieglitze, da sie überwiegend Insekten als Nahrung haben.

Insekten dürfen auf Nunies Geburtstagsfeier natürlich auch nicht fehlen, weshalb sich einige Geburtstagshelfer auch auf den Weg zu Helga der Hummel machten. In Buchholz bauten diese am heutigen Tag ein neues Hotel für Insekten vieler Arten, um mehr Lebensraum und Rückzugsorte für sie zu bieten.

Nicht nur Helga war eingeladen, sondern auch Fee, der Falter. Am Dobbrikower Weinberg, dem Ort für Schmetterlinge schlecht hin, trafen wir ihn mit seinen Artgenossen. Mithilfe von Kärtchen konnten wir viel über die unterschiedlichsten Schmetterlingsarten lernen und spielerisch auch festigen. So wurde uns erneut verdeutlicht, dass blühende Wiesen für die Tiere viel wichtiger sind, als englischer Rasen.

Harald der Hecht lebt im Bauernsee, wohin sich ebenfalls mehrere Geburtstagshelfer auf den Weg machten, um die Tiere des Sees durch Keschern und Angeln zu erkunden. Der Höhepunkt schlecht hin bei dieser Gruppe war der Fang von kleinen Krebsen, welche sehr große Aufmerksamkeit erhielten und natürlich Harald Hecht.

Eri Eremit und Isi die Fledermaus leben in den Wäldern rund um Frohnsdorf. An diesen Stationen konnten wir zum einen eine Menge über Totholz und Eremiten im Allgemeinen lernen, zum anderen auch selbst Hand anlegen, indem wir Fledermauskästen gebaut haben, weil wir so Fledermäusen neue Quartiere errichten können, und damit die Populationsdichte zunimmt.

Nachdem nun alle komplett erschöpft ins Camp zurückgekehrt waren, hieß es wieder Badesachen an und ab in den See zum Relaxen.

Wie es bei uns weitergeht, seht ihr später hier in unserem Blog.