Unterwegs am Biberdamm

Am 04.05.2019 waren wir Junior-Ranger mit einigen Eltern und Geschwistern im Einsatz zwischen Wolletz und Altkünkendorf. Tina und Elfi erklärten uns vor Ort, was zu tun war.

Unsere Aufgabe bestand darin, den Bereich des Biberdamms von lockeren Ästen zu befreien und an den Straßenrand zu legen, wo sie später abgeholt werden würden.

Außerdem sammelten wir Steine aus dem Flusslauf, die aus einer früheren Baumaßnahme weggespült wurden und später wieder für die Verstärkung des Damms benutzt werden können.

Alle hatten viel Spaß und haben sich bei den kalten Temperaturen warm gearbeitet.

Für uns Junior-Ranger war es ein richtiges Abenteuer, über Baumstämme zu klettern und mit Gummistiefeln im Fluss zu waten.

Zum Schluss gab es für alle Bratwurst, Kakao, Stockbrot und eine Kirchturmbesichtigung.

Danke an die fleißigen Vorbereiter und Grillmeister!

Bis zum nächsten Einsatz, der am 16.8.2019 startet. Da besucht uns ein Filmteam und wir können zeigen, was wir geleistet haben und schon alles wissen.

Euer Junior-Ranger Anton (9 Jahre alt)

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Happy Birthday, liebe Nunie

Der Morgen der großen Geburtstagsparty. Endlich war es so weit.

Doch bevor irgendeine Party steigen kann und die letzten Vorbereitungen abgeschlossen werden mussten wir uns erstmal bei unserem leckeren Frühstück stärken. Nach einer großen Tasse Kakao oder einem schön starken Kaffee wurden die letzten Geburtstagskarten für Nunie vollendet.

Ebenfalls konnten wir schon mal mit dem Abbau der Zelte beginnen. Zum Glück, denn, wie schon am Freitag, wird es auch heute sehr heiß und egal ob nun Zeltauf- oder abbau – es macht keinen Spaß bei 30°C in der Mittagshitze.

Um 10.00 ging es mit der großen finalen Party los. Mit einem etwas unbekannterem Geburtstagslied stimmten wir gemeinsam ein, den großen Tag für den Naturpark zu feiern. Aber auch die drei Junior Ranger, die heute und gestern Geburtstags hatten, wurden beglückwünscht. Dank der polnischen Gruppe aus dem Nationalpark Warthemündung Dabroszyn konnten wir einmal hören, was für ein Lied unser Nachbarland zu Geburtstagen und Festen einstimmt. Mit Livebegleitung von einer Gitarre und sehr kraftvollen Stimmen ein ganz neues Erlebnis für uns alle.

Danach haben wir uns in einen Kreis gesetzt, um die Bodybeats, welche uns von Volunteer Rangern beigebracht wurden, zum Klingen zu bringen – eine beachtliche Leistung von allen Beteiligten.

Bevor wir eine weitere Vorbereitung vorstellten, erklärte uns jede Gruppe von der Stationsarbeit gestern, welchen Geburtstagsgast sie für uns mitgebracht hatten und schilderten direkt im Anschluss, was ihnen am meisten Spaß gemacht hat. Bei der „Kartenübergabe“ der einzelnen Gruppen an Nunie wurden persönliche Glückwünsche überreicht.

Daraufhin folge nun die endgültige Verabschiedung mit Staffelstabübergabe an den Naturpark Barnim, der im nächsten Jahr unser Brandenburgweites Junior Ranger Camp ausrichten wird.

Damit war die aufregende und sehr schöne Zeit nach drei Tagen schon wieder vorbei, aber es war kein „Abschied für Immer“, sondern nur ein „Bis Bald“ und darauf freuen wir uns jetzt schon.

Im Namen aller Junior-Ranger und Betreuer möchten wir uns ganz herzlich vor allem bei Corinna Zick und allen weiteren Rangern der Naturwacht Nuthe-Nieplitz bedanken. Weiterer Dank gebührt allen guten Geistern im Hintergrund, ohne die das alles nicht möglich gewesen wäre. Ebenfalls möchten wir uns bei allen weiteren Unterstützern und Sponsoren bedanken. Diese waren Ehrensache Natur/Nationale Naturlandschaften, die Gemeinde Nuthe Urstromtal, die FFw Dobbrikow, Berlin Hyp, das Landesamt für Umwelt, Blühstreifen Beelitz e.V., Pan Panazeh, Naturpark Nuthe-Nieplitz und der Anglerverein Dobbrikow e.V. Ohne sie wäre vieles undenkbar und ihre Arbeit und ihr Engagement verdient eine große Würdigung – unsere Sachgebietsleiterin der Umweltbildung, Betina Post.

Weitere Vorbereitungen für unsere große Feier sind in vollem Gange

Was gehört zu einer Geburtstagsfeier neben den Gästen, die wir bereits abgeholt haben? Klar – Geburtstagsglückwünsche. Jedes Großschutzgebiet hat, nachdem wir gebadet haben, eine eigene Glückwunschkarte gestaltet, ganz individuell nach ihren Wünschen. Mithilfe von alten Kalendern (im Sinne des Recyclings) haben wir Bilder ausgeschnitten, geklebt, gemalt und vieles mehr.

Nach diesem erlebnisreichen Tag haben wir alle ein leckeres Abendbrot serviert bekommen, wieder ganz entgegen aller Vorstellungen. Es gab Kartoffel- und Nudelsalat, dazu Schnitzel und Boulette mit einem gemischten Gemüsesalat.

Doch das war noch nicht das Ende vom Tag, denn direkt danach gingen wir zum örtlichen Sportplatz, wo das nächste Kapitel des Camps begann. Hier konnten wir bei Spiel und Spaß die gemeinsame Zeit ausklingen lassen und ein besonderes Highlight folgte durch die Feuerwehr.

Trotz hoher Waldbrandgefahr durften wir, dank der Unterstützung der Kameraden, ein kleines, gemütliches Lagerfeuer machen, bei dem wir alle, egal ob Kinder oder Betreuer, aus unserem gemeinsamen Liederbuch sangen und dabei auch kleine Geschichten aus unserem Leben erzählt haben. So klang dann unser schon letzter gemeinsamer Abend super gemütlich aus.

Auch morgen werden wir wieder berichten, wie unser letzter Tag ablief. Klickt einfach wieder rein, um zu wissen, wie unsere gemeinsame Geburtstagsfeier lief und wie unser besonderer Kuchen geschmeckt hat.

Auf der Suche nach den Geburtstagsgästen *neue Fotos*

Nach einer sehr erholsamen Nacht, die wir alle sehr gebraucht haben und teilweise auch im Freien verbracht haben, gingen wir alle frühstücken, sodass wir um 9 Uhr zu Fuß oder mit den Bussen aufbrechen konnten, um Nunies Geburtstagäste abzuholen.

Bei Hirsch Hubertus konnten wir viel über Hirsche und allgemein über das 200 Fußballfelder große Wildgehege in NaturParkZentrum Glau am See lernen. Hier waren Teile der Junior-Ranger Gruppen aus dem Barnim, aus Polen und dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin.

Nebenan lag das Zuhause von Wolle Wolf. Er verriet uns viel über sich und sein Leben als Jäger und Gejagter. Hier konnten wir auch sehen, wie ihn die Ranger mithilfe von Wildkameras oder der Wolfslosung auf ehemaligen Truppenübungsplätzen dokumentieren und feststellen können.

Carla Carduelis, den Stieglitz, konnten die Junior-Ranger mit ihren Betreuern in Beelitz abholen, natürlich an einer Blumenwiese. Gleichzeitig halfen sie mit der Herstellung einer Samenbombe, neue Futterpflanzen wachsen zu lassen. Nicht nur für Insekten sind solche Wiesen wichtig, sondern auch für Stieglitze, da sie überwiegend Insekten als Nahrung haben.

Insekten dürfen auf Nunies Geburtstagsfeier natürlich auch nicht fehlen, weshalb sich einige Geburtstagshelfer auch auf den Weg zu Helga der Hummel machten. In Buchholz bauten diese am heutigen Tag ein neues Hotel für Insekten vieler Arten, um mehr Lebensraum und Rückzugsorte für sie zu bieten.

Nicht nur Helga war eingeladen, sondern auch Fee, der Falter. Am Dobbrikower Weinberg, dem Ort für Schmetterlinge schlecht hin, trafen wir ihn mit seinen Artgenossen. Mithilfe von Kärtchen konnten wir viel über die unterschiedlichsten Schmetterlingsarten lernen und spielerisch auch festigen. So wurde uns erneut verdeutlicht, dass blühende Wiesen für die Tiere viel wichtiger sind, als englischer Rasen.

Harald der Hecht lebt im Bauernsee, wohin sich ebenfalls mehrere Geburtstagshelfer auf den Weg machten, um die Tiere des Sees durch Keschern und Angeln zu erkunden. Der Höhepunkt schlecht hin bei dieser Gruppe war der Fang von kleinen Krebsen, welche sehr große Aufmerksamkeit erhielten und natürlich Harald Hecht.

Eri Eremit und Isi die Fledermaus leben in den Wäldern rund um Frohnsdorf. An diesen Stationen konnten wir zum einen eine Menge über Totholz und Eremiten im Allgemeinen lernen, zum anderen auch selbst Hand anlegen, indem wir Fledermauskästen gebaut haben, weil wir so Fledermäusen neue Quartiere errichten können, und damit die Populationsdichte zunimmt.

Nachdem nun alle komplett erschöpft ins Camp zurückgekehrt waren, hieß es wieder Badesachen an und ab in den See zum Relaxen.

Wie es bei uns weitergeht, seht ihr später hier in unserem Blog.

Erste Vorbereitungen für die große Party im Naturpark Nuthe-Nieplitz gestartet

Dieses Wochenende ist es endlich wieder soweit – Geburtstagsparty in Dobbrikow. 64 Junior Ranger und ihre Betreuer sowie einige Helfer haben den Weg aus dem ganzen Land Brandenburg und,wie alle Jahre, aus unserem Nachbarland Polen, zu uns gefunden, um am Glienicksee das 16. Landesweite Junior Ranger Treffen teilzunehmen und gleichzeitig den 20. Geburstga des Naturparks Nuthe-Nieplitz zu feiern.

Schon Tage vorher haben alle fleißig am Geburtstagskuchen gebacken, welchen wir alle gemeinsam am Sonntag „anschneiden“ werden.

Gegen 12.00 trafen heute Mittag nun die ersten TeilnehmerInnen ein, eifrig wurden die besten Plätze ergattert, um möglichst viel Schatten für sein Schlafgemach zu bekommen, denn auch erfahrene Junior-Ranger kommen auch bei den Tagesaktivitäten ins Schwitzen und wollen nachts dies nicht fortführen.  Nach dieser schweißtreibenden Arbeit des Zeltaufbaus wollten alle am Liebsten direkt ins kühle Nass, allerdings erst nach der Eröffnung durch u.a. Manfred Lütkepol (Leiter der Naturwacht Brandenburg) und die Umweltstaatssekretärin des Landes Brandenburg Carolin Schilde. Die Begrüßung verlief alles andere als langweilig, vor allem für unsere Jüngsten.

Nach ein paar kurzen Willkommensworten wurden unsere Neulinge in unserem Kreis offiziell aufgenommen und mit „Dienstkleidung“ ausgestattet. Im Anschluss daran stellte sich Nunie, das Geburtstagskind, vor und lud alle ein, morgen die acht Geburtstagsgäste abzuholen, damit wir am Sonntag alle gemeinsam feiern können.

Darauf hatten alle Kinder gewartet – 16.00, das Baden wurde eröffnet. Viele Kinder aber auch Betreuer stürzten sich in den See, der eine herrliche Abkühlung und Erfrischung bot, und planschten bis zum Abendbrot.

Entgegen aller Erwartungen gab es keine Nudeln und Tomatensauce, sondern Hamburger zum Selbermachen. Da blieben wirklich keine Wünsche offen!

Auf diese Geschmacksexplosion folgten weitere kulturelle Höhepunkte – der Künstler Pan Panazeh unterhielt die Kinder auf unterschiedlichste Art und Weise bei einem Mitmachprogramm im großen Zelt. Hier brachten sich wirklich alle ein – vom neuen Junior Ranger bis hin zu den Rangern und dem Orgateam.

Damit war der Tag dann auch schon fast zu Ende, um halb zehn kam noch ein Schmetterlingsexperte aus dem Süden unseres schönen Bundeslandes zu uns, um uns mithilfe einer Lampe und eines weißen Tuches beim sogenannten Lichtfang zu zeigen, was hier in Dobbrikow nachts für Insekten herumfliegen und welche Artenvielfalt herrscht, die wir so gar nicht wahrnehmen.

Nach diesem erfolgreichen und anstrengenden Tag waren nicht nur die Kinder glücklich, sondern vor allem auch Nunie, die ihre Helfer für die Party nun zusammen hatte. Alle fielen in die Schlafsäcke, erschöpft und glücklich.

Wie unsere Feier weiterläuft und was für Abendteuer wir morgen erleben werden, sehr ihr hier.

Seid gespannt und klickt euch morgen wieder hier rein 🙂

Brandenburger Volunteer Ranger zu Besuch im Nationalpark Sächsische Schweiz

Am Mittwoch den 29.05.2019 ging es mit drei Volunteer Rangerinnen aus Brandenburg los in die Sächsische Schweiz zum 3. Sachsentreffen! In Pfaffendorf trafen wir auf Mario, den Betreuer Vorort, und vier weiter Jugendliche aus der Region. Bei einem gemütlichen ersten Abend lernten wir Feuer ohne Papier und nur mit einem Streichholz anzuzünden und kochten darauf dann unser Abendessen. Mit ein paar Werwolf-Runden ließen wir den Abend ausklingen.

Der nächste morgen startete mit einem Frühstück und einer Umpackaktion, so dass alle vernünftige Rucksäcke für die bevorstehende Wanderung hatten. Außerdem wurde noch Gemeinschaftsgepäck verteilt. Wer wollte konnte sich auch einen Wanderstock schnitzen. Und dann stürzten wir uns auch schon mit Karte und Kompass ins Abenteuer! Vorbei an Quirl und Pfaffenstein ging es erstmal bergab Richtung Cunnersdorfer Bach, nur um dann wieder bergauf Richtung Lampertsstein zu gehen… Dort oben wurden uns Mittagspause, eine wunderschöne Aussicht und die Hälfte des Weges angepriesen. Die letzten Meter bis auf den Lampertsstein kürzten wir über einen Forstweg und dann querfeldein ab. Oben angekommen waren wir dann erstmal KO aber glücklich.
Frisch gestärkt ging es weiter an das restliche Stück Richtung Forsthütte, welche eigentlich nur noch knapp 8km entfernt lag. Wir entschieden uns aber hin und wieder (unbewusst) für eine längere Variante und so bekamen wir schon bald nur noch zu hören, dass wir nur noch eine Stunde laufen müssten. Teils wanderten wir auf befestigten Waldwegen, teils kraxelten wir auch wieder quer durch den Wald und immer ging es bergab und bergauf. Wir Brandenburger glaubten schon nicht mehr an ein Erreichen der Forsthütte bei Tageslicht und mussten unsere letzten Reserven benutzen. Und wieder ging es steil bergab durch den Wald und sogar durch oder über den Fuchsbach, was manche durch nassen Füße und Hosen zu spüren bekamen. Und dann der Endspurt, ein befestigter Weg der sich aber noch gefühlt in die Länge zog… Gegen 20:30Uhr erreichte dann auch endlich unsere Brandenburger Nachhut die Forsthütte. Nach dem Abendessen fielen wir auch alle in die Schlafsäcke.

Ausgeschlafen, aber mit einigen Blasen und Mückenstichen ging es dann am nächsten Tag an die Renovierung der Forsthütte. Alter Lack wurde abgeschmirgelt und Dreck entfernt, bevor die Hütte wieder frisch gestrichen wurde. Den Nachmittag verbrachten wir am nahegelegenen Taubenteich mit lesen, spielen und Staudamm bauen. Die, die sich trauten konnten sich auch im Taubenbach waschen, da wir unterwegs kein Fließend Wasser hatten. Trinkwasser wurde aus der nahegelegenen Quelle geholt und unsere Mahlzeiten auf einem Campingkocher selber zubereitet.

Die letzte Etappe unserer Wandertour führte uns am Samstag, nach zwei Nächten in der Forsthütte, erstmal auf einen Asphaltweg. Aber Mario wäre nicht Mario, wenn es nicht irgendwann wieder über eine Rückegasse bergauf ginge. Man merkte wie uns noch die lange Tour vom Donnerstag in den Knochen steckte, aber dafür waren diesmal unsere Rucksäcke leichter! Trotzen schleppten wir uns teilweise den Berg hoch und waren froh, als wieder ein gerades Stück in Sicht kam. Nach einer kleinen Stärkung entschieden sich aber fast alle dazu ohne Gepäck noch auf den Katzfels zu klettern. Dort oben vom Signal hatte man wieder eine super Aussicht auf das Tal und konnte sogar schon das Freibad hören. Der Abstieg mit Aussicht auf eine Dusche und kaltes Wasser beflügelte uns dann noch einmal und so entspannten wir den Rest vom Nachmittag im Waldbad in Cunnersdorf. Von dort gab es ein Shuttle-Service zurück ins Basecamp, wo wir abends Pizza auf dem Lagerfeuer machten und die Tage mit einem kreativen Abend ausklingen ließen. Aber nicht zu lange, denn am nächsten Morgen wollten wir zum Sonnenaufgang auf dem Pfaffenstein sein. Also ab ins Bett bis um 4Uhr auch wieder der Wecker klingelte. Die ca. 45min Aufstieg über etliche Treppen und durchs Nadelöhr waren eine eher ruhige Angelegenheit, da noch keiner so richtig in Stimmung zum Quatschen war. Doch oben Angekommen war alles perfekt und wir erlebten einen schönen Sonnenaufgang, Nebel im Tal und einem vielfältigem Gipfelfrühstück! Danach machten die meisten nochmal ein Nickerchen oben auf dem Fels, bevor wir noch weiter zur Barbarine liefen und immer mal wieder kleine Orientierungsspiele machten. Der Abstieg ging dann wieder über Zuwege zu Kletterfelsen und war somit wieder mehr klettern als wandern. Doch ohne großes Gepäck und ortskundigen Leuten machte dies allen Spaß. Und schwubs waren wir schon wieder in Pfaffendorf am Basecamp angekommen und die vier Tage vorbei, so dass wir schon wieder unsere 3stündige  Rückfahrt nach Brandenburg antreten mussten.

Pflegeeinsatz mit Junior Ranger und ihren Eltern im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin

Am 04.05.2019 waren wir Junior-Ranger mit einigen Eltern und Geschwistern im Einsatz zwischen Wolletz und Altkünkendorf. Tina und Elfi erklärten uns vor Ort, was zu tun war.

Unsere Aufgabe bestand darin, den Bereich des Biberdamms von lockeren Ästen zu befreien und an den Straßenrand zu legen, wo sie später abgeholt werden würden.

Außerdem sammelten wir Steine aus dem Flusslauf, die aus einer früheren Baumaßnahme weggespült wurden und später wieder für die Verstärkung des Damms benutzt werden können.

Alle hatten viel Spaß und haben sich bei den kalten Temperaturen warm gearbeitet.

Für uns Junior-Ranger war es ein richtiges Abenteuer, über Baumstämme zu klettern und mit Gummistiefeln im Fluss zu waten.

Zum Schluss gab es für alle Bratwurst, Kakao, Stockbrot und eine Kirchturmbesichtigung.

Danke an die fleißigen Vorbereiter und Grillmeister!

Bis zum nächsten Einsatz

Euer Junior-Ranger Anton (9 Jahre alt)